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Kalistraße

Der Fund einer Kalilagerstätte am 11. Juni 1904 markiert den Beginn der reichen Bergbaugeschichte des Kalibeckens, die ungefähr hundert Jahre dauern sollte: 11 Schachtanlagen, 24 Minen, 222 km2 unterirdische Grubenfelder, mehr als 560 Millionen Tonnen abgebautes Kalisalz und bis zu 13.880 beschäftigte Bergbauarbeiter...

Verschiedene charakteristische Stätten ermöglichen es, sich über das Bergbauabenteuer zu informieren, das die Landschaft des Großraums Mulhouse geprägt und ihm ein bedeutendes materielles und kulturelles Erbe hinterlassen ha

Bergbausiedlungen

Die Kalistraße ist von Bergbausiedlungen gesäumt. In der Nähe der Schachtanlagen errichtet, heben sich diese Siedlungen durch Ihren besonderen architektonischen Stil ab.

Entdecken Sie entlang der Straße die verschiedenen Bauweisen, die Freizeitausstattungen und die Organisation, die aus den Bergbausiedlungen Symbole des sozialen Fortschritts machten.

 

Kalivie - Zeche Joseph Else

Treten Sie in den ehemaligen Umkleideraum der Zeche Joseph-Else und besichtigen Sie die Original-Waschkaue des Bergwerks! Machen Sie sich dank der Grubenführer des Vereins "Kalivie" mit den Gegenständen, den Maschinen und dem Mobiliar vertraut, die zum Alltag des Bergbaulebens gehörten.

Dank der Mineralsammlung des Bergwerks "Mines de Potasse d’Alsace" werden Sie verstehen, was Kalium ist und wie das Kaliumbecken entstanden ist.

 

Zeche Rodolphe

Folgen Sie den ehemaligen Bergbauleuten des Vereins "Groupe Rodolphe", die Ihnen die einzigartige Architektur der Zeche Rodolphe zeigen, seine beiden Fördertürme, seine Fördersysteme und zahlreichen instand gebrachten Maschinen.

Die realistischen Inszenierungen und die monumentalen Dimensionen dieses Ortes machen aus ihm einen echten Industrietempel.

 

Kirche Sankt Barbara und Gedenkstätte

Lassen Sie sich von einem versteckten Schatz überraschen: das Dekor der Kirche Sankt Barbara! Mitten in der Bergbausiedlung hat der Maler George Desvallières zwischen 1929 und 1931 die Wandgemälde gemalt, die die Kirche schmücken.

Ganz in der Nähe, am Fuß des Förderturms Théodore, der die Bergbausiedlung überragt, ehrt eine Gedenkstätte die 827 Grubenunglücksopfer.

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